Aktuelle Fussball-Nachrichten



Dienstag, 22. August 2017

Hoffenheim-Star: "Spielen definitiv besser als Liverpool"

Morgen Abend wird es ernst für die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann, dann tritt die TSG 1899 Hoffenheim im Rückspiel für die Qualifikation zur Champions League beim FC Liverpool an (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de)

Doch trotz eines 1:2-Rückstandes aus dem Hinspiel, äußert sich Hoffenheims Mittelfeld-Star Kerem Demirbay im Interview mit der Bild äußerst selbstbewusst. "Wir spielen definitiv den besseren Fußball. Ob es reicht, werden wir am Ende sehen.", zeigt sich der 24-Jährige von den Qualitäten seines Teams überzeugt.

Vor dem Gegner aus Liverpool hat Demirbay allerhöchsten Respekt: "Man muss ehrlich sagen, diese Mannschaft ist einfach gut", sagt er, weist aber im gleichen Moment darauf hin, dass "wir auch gut sind".

Stimmung in Anfield beflügelt

Vor dem Spiel an der Anfield Road, bei dem die Hoffenheimer mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnen müssen, hat Demirbay keine Angst. "Wir sind gut genug, um auch dort zu bestehen und mindestens zwei Tore zu schießen", gibt sich der 24-Jährige selbstbewusst.

Auf die Atmosphäre in einem der legendärsten Stadien freut sich Demirbay außerordentlich: "Keiner von uns kennt so eine Stimmung wie in Anfield. Mich schüchtert das definitiv nicht ein. Ganz im Gegenteil. Ich find's mega, wenn so eine Stimmung im Stadion herrscht. Das beflügelt absolut."


Dienstag, 22. August 2017

"Unverzeihlich": Krug schießt gegen Gräfe zurück

Hellmut Krug hat die Kritik von Schiedsrichter Manuel Gräfe an der Auswahl und Bewertung der Unparteiischen zurückgewiesen und zum verbalen Gegenschlag ausgeholt.

"Das hat uns alle sehr irritiert, vor allem was den Zeitpunkt und die Inhalte betrifft", sagte der Schiedsrichter-Berater der DFL bei Sky 90. Gräfes Vorwürfe seien nicht nachvollziehbar, so Krug.

"Es ist nicht akzeptabel und unverzeihlich, dass ein aktiver Kollege einen anderen aktiven Kollegen attackiert, diffamiert und diskreditiert", fuhr Krug fort.

Damit bezog er sich auf Gräfes Aussage, der  im Tagesspiegel Felix Zwayer scharf attackierte. "Wie kann so jemand bis in die Spitze der deutschen Top-Schiedsrichter kommen? Kann es vielleicht sein, dass (Herbert) Fandel und Krug dort einen Mann haben wollten, der ihnen zu bedingungsloser Loyalität verpflichtet war?"

Zwayer war unter den ehemaligen Schiedsrichter-Bossen des DFB zum FIFA-Referee aufgestiegen, obwohl er einst in den Skandal um Robert Hoyzer verwickelt war.

"Felix Zwayer gehört zu den absolut herausragenden Schiedsrichter-Persönlichkeiten bei uns", verteidigte Krug seine damalige Entscheidung.

Er kündigte an, mit Gräfe über dessen Kritik in nächster Zeit reden zu wollen.


Montag, 21. August 2017

Wie Tedesco Schalke besser macht

Ein Superhirn. Mit einem brillanten Plan. Der ein völlig neues Gefühl beim FC Schalke 04 erzeugt hat. Der seinen Klub zu einem "neuen Bayern-Jäger" geformt hat.

Das alles war in den vergangenen Tagen und Wochen zu lesen über Domenico Tedesco, den neuen Schalker Coach. Und das alles zusammen ist sicher etwas zu viel der Ehre für einen Trainer, der gerade mal eben eine Vorbereitung und ein Liga-Spiel mit seinem neuen Klub hinter sich hat.

Aber was will man machen, wenn sein neuer Klub Schalke 04 heißt? Und in diesem einen Ligaspiel keinen Geringeren als den Vizemeister RB Leipzig mit 2:0 abgefertigt hat?

Tedesco hat sich schnell profiliert

Der 31-Jährige hat Aufbruchstimmung in Gelsenkirchen geschürt - mehr als ihm selbst lieb ist. "Die Leidenschaft war der entscheidende Faktor", sagte er. Mit keinem Wort wollte er das Gefühl verstärken, er habe Schalke mal eben völlig neu erfunden.

Hat er nicht, natürlich nicht, wäre auch etwas viel verlangt nach rund sechs Wochen im Amt.

Aber: "Das, was wir geglaubt haben in ihm zu sehen, hat sich in diesen sechs Wochen wirklich bewahrheitet", hielt Schalkes Manager Christian Heidel schon am vergangenen Freitag im SPORT1-Interview fest.

Tedesco scheint nicht der Typ Lehrgangsbester zu sein, der im Bundesliga-Alltag einen Praxisschock bekommt. Er hat sich in seinem neuen, bekanntermaßen recht herausfordernden Job schnell profiliert - in vielerlei Hinsicht.

Heidel: "Auf einmal befassen sie sich mit Taktik"

Einstimmig lobten die Schalker Spieler nach dem Erfolg über Leipzig, wie gut er sie auf das Spiel eingestellt hätte.

Das bestätigte auch Heidel - in einer Art und Weise, die zugleich auch eine Ohrfeige für Tedescos Vorgänger war.

"Die Jungs befassen sich auf einmal mit Taktik, das ist hochinteressant", sagte der Manager. Erste Früchte waren gegen Leipzig zu beobachten: solide Abwehrarbeit, zügiges Umschaltspiel, auffälliger Pass- und Vorwärtsdrang.

Und das obwohl einige Leistungsträger noch gar nicht mitwirken konnten. Sturm-Juwel Breel Embolo saß zwar schon mal auf der Bank, kam aber noch nicht zum Einsatz. Die derzeit verletzten Österreicher Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf werden ebenfalls in absehbarer Zeit zurück erwartet.

Tedesco selber betonte lieber die Einstellung, die Disziplin und den Kampfgeist, den die Schalker gegen Leipzig zeigten. Wobei auch das alles ja auch von irgendwem vermittelt werden muss. Im Zweifel vom Trainer.

Unpopuläre Entscheidungen

Tedesco ist einer, der weiß, was er will, der es vor allem auch klar machen und durchziehen kann: Das ist der Eindruck, der sich aufdrängt - auch mit Blick auf seine Personalentscheidungen.

Die Ausbootung von Weltmeister Benedikt Höwedes als Kapitän ist so ein Schritt, der im Misserfolgsfall gegen Tedesco verwendet werden kann. Wie auch die Tatsache, dass er auf Jewgeni Konopljanka baut, trotz dessen öffentlicher Attacken auf Vorgänger Markus Weinzierl, für die ihn andere vom Hof gejagt hätten.

Tedescos Mut zu unpopulären Entscheidungen imponiere ihm, sagte Heidel zu SPORT1. Viel mehr, "als wenn jemand populistisch reagiert und das tut, was die Mehrheit möchte".

Tedesco geht das Risiko ein, aus Überzeugung, dass es sich auszahlen wird. Und es sieht gut aus: Konopljanka ist unter Tedesco plötzlich in einem Formhoch, wie auch Offensiv-Kollege Franco Di Santo.

Noch ist nichts gewonnen

Die Ansätze sind durchweg vielversprechend, dass das nichts heißen muss, wissen sie auf Schalke nur allzu gut.

Vielversprechende Starts hatten schon einige Vorgänger. Ob Tedesco die berüchtigte Schalker Launenhaftigkeit dauerhaft in den Griff bekommt, ist die entscheidende Frage.

Die Konkurrenz wird aufmerksam verfolgen, wie Tedesco sie beantwortet.

Ein Klub mit den Voraussetzungen wie Schalke sie hat, mit einem Trainer, der ihm seine Schwächen austreibt und seine Stärken ausschöpft: Er könnte glatt zur Bedrohung werden.


Montag, 21. August 2017

Bochum verhilft Bielefeld zum Sprung an die Spitze

Arminia Bielefeld hat seine Siegesserie in der 2. Bundesliga fortgesetzt und die Tabellenführung übernommen. (DATENCENTER: Die Tabelle)

Die Mannschaft von Trainer Jeff Saibene gewann am Montag 2:0 (2:0) gegen den VfL Bochum und ist der einzige Verein der Liga mit neun Punkten aus den ersten drei Saisonspielen. Bereits in der ersten Halbzeit brachten Andreas Voglsammer (22.) und Konstantin Kerschbaumer (38.) die Arminia auf die Siegerstraße. (DATENCENTER: Spielplan und Ergebnisse)

Dem Führungstreffer zum 1:0 ging jedoch ein katastrophales Abwehrverhalten der Bochumer voraus. Torwart Manuel Riemann hatte Anthony Losilla ohne Not in Bedrängnis gebracht. Dessen Rückpass landete bei Patrick Weihrauch, der dem Torschützen Voglsammer den Ball nur noch aufzulegen brauchte. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Saibene: "Mannschaft fühlt sich wohl"

"Wir haben Vertrauen in unsere Möglichkeiten und unseren Kader", sagte Saibene bei Sky. "Die Mannschaft fühlt sich wohl, und es passt einfach im Moment."

Vor 20.663 Zuschauern konnten sich die Bielefelder zudem kurz nach Spielbeginn auf ihren Torhüter Stefan Ortega verlassen, der einen Schuss des freistehenden Lukas Hinterseer (6.) glänzend parierte. 

Es war ein Weckruf für die Hausherren, die daraufhin deutlich stärker spielten und sich nach 22 Minuten mit dem Führungstreffer belohnten. In den zweiten 45 Minuten agierte der neue Tabellenführer dann defensiver und überließ Bochum das Feld. Beim VfL, der unter dem neuen Trainer Ismail Atalan einen Fehlstart mit nur einem Punkt aus drei Spielen hinlegte, haperte es jedoch bei der Chancenverwertung.


Montag, 21. August 2017

Transferticker: Höwedes bereitet Schalke-Abschied vor

  • PSG trickst bei Mbappe (08.40 Uhr)
  • Höwedes lässt nach neuem Verein suchen (07.54 Uhr)
  • Zahlt ManCity die Astro-Summe für Messi? (Mo., 22.10 Uhr)

+++ 08.40 Uhr: 140 Millionen! PSG trickst bei Mbappe +++

Der Blockbuster-Transfer von Kylian Mbappe zu Paris Saint-Germain rückt immer näher.

Wie Sky Italien berichtet, ist Paris Saint-Germain kurz vor einer Einigung mit Mbappes Klub AS Monaco. Der Scheich-Klub will 140 Millionen Euro zahlen und zusätzlich noch Lucas Moura oben drauf legen.

Rein von der Transfersumme her, der zweitteuerste Transfer der Fußballgeschichte.

Allerdings plant PSG Mbappe erst einmal für ein Jahr auszuleihen und anschließend fest zu verpflichten. Mit diesem "Trick" wollen die Pariser dafür sorgen, dass die Regeln des Financial Fairplay nicht gebrochen werden.

Sturm-Juwel Mbappe will offenbar unbedingt an der Seite seines Vorbilds Neymar spielen. Beide Klubs haben den Bericht aber noch nicht bestätigt.

+++ 07.54 Uhr: Höwedes will Schalke 04 verlassen +++

Die Absetzung als Kapitän und die Degradierung zum Bankspieler beim FC Schalke 04 nimmt Benedikt Höwedes gehörig mit. So sehr, dass der Nationalspieler jetzt konkret seinen Abschied aus Gelsenkirchen in die Wege geleitet hat.

Denn wie die Bild berichtet, beauftragte Höwedes neben seinem Berater Volker Struth von SportsTotal auch die Agentur von Christoph Metzelder (Jung von Matt) mit der Suche nach einem passenden Klub. Das Ziel des Weltmeisters ist demnach England.

Der 29-Jährige hatte sich bereits vor zwei Wochen im SPORT1-Interview einen Wechsel ins Ausland vorstellen können. "Da bin ich vollkommen offen. Ich mache mir aktuell noch keine Gedanken. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann fühle ich das. Dann weiß ich auch, wo es hingeht", sagte Höwedes seinerzeit.

Dieser Zeitpunkt scheint jetzt gekommen zu sein.

Montag, 22. August 2017

+++ 22.10 Uhr: Was ist an Messi zu ManCity dran? +++

Es wäre ein Hammer: Kann Manchester City tatsächlich Lionel Messi aus Spanien loseisen?

Wie Yahoo Sport France berichtet, bereiten die Verantwortlichen der Citizens ein ernsthaftes Angebot für den argentinischen Superstar des FC Barcelona vor.

Der Klub von Messis Ex-Trainer Pep Guardiola soll bereit sein, die festgesetzte Ablösesumme von etwa 300 Millionen Euro zu zahlen. Diese Bereitschaft gilt als Voraussetzung dafür, in Verhandlungen einzutreten. Allerdings ist dieses Gerücht, das auf einem angeblichen Statement von City-Besitzer Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan basiert, mit Vorsicht zu genießen.

Nach Informationen des englischen Daily Record haben sich allerdings Vertreter von ManCity mit Messis Beratern in einem Restaurant in Barcelona getroffen, um die Möglichkeit eines Transfers auszuloten.

Entgegen ursprünglicher Meldungen hat der fünfmalige Weltfußballer Messi seinen bis 2018 laufenden Vertrag noch nicht verlängert. 

+++ 17.55 Uhr: Neuer Inter-Angriff auf Mustafi? +++

Verlässt Shkodran Mustafi den FC Arsenal schon nach einem Jahr wieder? Wie der Daily Star berichtet, ist der deutsche Nationalspieler bei Inter Mailand im Gespräch. 

Die "Gunners" hatten demnach bereits ein Angebot der Italiener abgelehnt, Mustafi auszuleihen. Jetzt haben sie wohl einen Preis aufgerufen, für den sie den Weltmeister von 2014 gehen lassen würden.

Allerdings beläuft sich die Summe auf knackige 38 Millionen Euro. Inter hat sich dazu noch nicht geäußert.

+++ 14.47 Uhr: VfB schwenkt bei Durm um +++

Der Wechsel von Dortmund-Linksverteidiger Eric Durm zum VfB Stuttgart ist ins Stocken geraten.

Wie der kicker berichtet, wollen die Schwaben den 25-Jährigen ausleihen mit anschließender Kaufoption. Zuvor war ein fester Transfer für eine Ablöse von vier Millionen Euro im Gespräch. Doch beim Medizincheck von Durm fand bei den Schwaben ein Sinneswandel statt, da laut des Berichts "die  eine oder andere Frage" aufgeworfen wurde.

Der 25-Jährige war 2015 und 2016 wegen zweier Knie-Operationen länger ausgefallen. Anschließend musste er aufgrund kleinerer Blessuren und muskulärer Probleme häufiger passen.

+++ 14.25 Uhr: Schlägt Barca zum fünften Mal zu? +++

Der FC Barcelona baggert an einem weiteren Spieler.

Wie spanische und französische Medien übereinstimmend berichten, sind sich die Katalanen mit Jean Michael Seri von OGC Nizza einig.

Nach Informationen der französischen L'Equipe sollen am Montag die Verhandlungen zwischen den beiden Klubs starten – als Ablöse sind 40 Millionen Euro im Gespräch.

Dem Nationalspieler der Elfenbeinküste soll per Handschlag versichert worden sein, dass er bei einem entsprechenden Angebot gehen kann. Doch die Frist soll seit Mitte Juli verstrichen sein.

Für Barcelona wäre Seri der fünfte Neuzugang des Sommers. Der zentrale Mittelfeldspieler soll aber nur der Vorbote sein für den Transfer von Dortmunds Ousmane Dembele.

+++ 14.07 Uhr: UPDATE: Fix! Nasri verlässt Manchester City +++

Samir Nasri verlässt Manchester City in Richtung Antalyaspor.

Nach sechs Jahren und 176 Spielen für die Skyblues schlägt der 30-Jährige seine Zelte nun in der Türkei auf. Das bestätigte ManCity am Montag. Über die Ablöse sind keine Details bekannt.

In der vergangen Saison war Nasri bereits an den FC Sevilla ausgeliehen und bestritt dort 30 Partien. City-Coach Pep Guardiola hat für den Franzosen keine Verwendung mehr und ist nun froh einen seiner Großverdiener von der Gehaltsliste zu bekommen. 

+++ 11.55 Uhr: Kommt der Müller-Ersatz aus der Türkei? +++

Nach der schweren Verletzung von Nicolai Müller benötigt der Hamburger SV einen Ersatz.

Sinan Gümüs von Galatasaray Istanbul soll nach Informationen von Sky der Topfavorit sein. Dem Bericht zufolge soll sich die Ablöse auf sechs Millionen Euro belaufen.

Trotz Angeboten von Benfica Lissabon und dem SSC Neapel soll der frühere deutsche U20-Nationalspieler einen Wechsel in die Bundesliga bevorzugen. Sein Vertrag bei Galatasaray läuft noch bis 2019.

+++ 11.13 Uhr: Oxlade-Chamberlain winkt Mega-Deal +++

Alex Oxlade-Chamberlain winkt eine üppige Vertragsverlängerung beim FC Arsenal.

Wie der Daily Star berichtet, soll der Offensivspieler einen Vierjahresvertrag bei den Gunners unterschreiben und wöchentlich 135.000 Euro kassieren.

Damit würde Arsenal einem Wechsel von Oxlade-Chamberlain einen Riegel vorschieben. Zuletzt hatten der FC Liverpool und Chelsea an "The Ox" gebaggert.

+++ 10.54 Uhr: Wolfsburg-Star denkt an Abschied +++

Wolfsburg-Profi Joshua Guilavogui denkt an einen Abschied von den Niedersachsen.

"Ich bin jetzt fast 27, werde gucken, was das Beste für mich ist", sagte der Mittelfeldspieler dem kicker. Hintergrund ist die Tatsache, dass der Mittelfeldspieler sich am ersten Spieltag, zu seiner eigenen Verwunderung, auf der Bank wiederfand: "Lange Zeit habe ich auf der zweiten Position auf der Sechs gespielt, das ist eine Überraschung."

OGC Nizza mit Trainer Lucien Favre soll an Guilavogui interessiert sein. Der 26-Jährige ist einem Wechsel nach Südfrankreich nicht abgeneigt: Das ist eine gute Mannschaft, die in der Champions League oder Europa League spielt. Einer meiner besten Freunde ist da."

Gemeint ist Dante, der Wolfsburg vor einem Jahr in Richtung Nizza gewechselt ist. 

+++ 9.26 Uhr: Stuttgart einig mit Argentinien-Juwel +++

Auf der Suche nach Verstärkungen für das Mittelfeld ist Aufsteiger VfB Stuttgart in Argentinien fündig geworden.

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, soll Santiago Ascacibar bereits im Anflug sein. Der Kapitän von Argentiniens U20 soll sich bereits mit den Schwaben einig sein und kommt von Estudiantes La Plata. 

"Ich habe bei Estudiantes viel gelernt. Der Verein ist meine Heimat. Jetzt hoffe ich, mit dem VfB viel zu erreichen und zu erleben", sagte der 20-Jährige bei seiner Verabschiedung in Argentinien. 

Der defensive Mittelfeldspieler kostet die Stuttgarter zwischen sechs und acht Millionen Euro und soll für Stabilität im Zentrum des Aufsteigers sorgen.

+++ 8.45 Uhr: Deadline vorbei! Barca beendet Coutinho-Poker +++

Das wochenlange Gezerre zwischen dem FC Barcelona und dem FC Liverpool um Philippe Coutinho ist offenbar vorbei.

Nach Sky-Informationen hatten die Reds bis Sonntagabend um 19 Uhr Zeit, um das Angebot der Katalanen anzunehmen.

Am Freitag hatte Barca ein Angebot über 123 Millionen Euro für den Brasilianer abgegeben, doch laut des Berichts haben die Reds nicht einmal auf die letzte Offerte der Katalanen geantwortet.

"Sie haben schon seit einer Weile gewusst, dass Liverpool nicht verhandeln will. Liverpool saß den ganzen Sommer nicht am Verhandlungstisch, sie hatten nie die Absicht ihn zu verkaufen, wie sie auch öffentlich sagten", wird ein Transferexperte zitiert.